Wenn du als Freelancer, Berater oder Experte auftrittst, willst du, dass eine KI deinen Namen nennt – nicht nur irgendeine anonyme Agentur. Das ist ein anderes Ziel als klassisches Unternehmens-GEO und braucht eine eigene Herangehensweise.
Warum das anders ist als bei Unternehmen
Ein Unternehmen kann für eine KI relativ leicht als "eine Option unter mehreren in dieser Kategorie" eingeordnet werden. Bei einer Person ist die Zuordnung schwieriger: Die KI muss erkennen, dass genau du mit genau diesem Thema verknüpft bist – nicht nur irgendein Berater, sondern spezifisch du.
Was die Zuordnung stärkt
- Konsistenter Name über alle Plattformen: Wenn du auf LinkedIn, deiner Website und in Interviews leicht unterschiedlich auftrittst, erschwert das die Zuordnung.
- Eigener Content statt nur geteilter Content: Eigene Artikel, Analysen oder Aussagen sind stärkere Signale als reine Repost-Aktivität.
- Ein Thema statt vieler: Wer für zehn Themen gleichzeitig sichtbar sein will, wird für keines davon klar zugeordnet.
- Nennung durch Dritte: Interviews, Gastbeiträge, Zitate in anderen Artikeln stärken die Verknüpfung zwischen dir und deinem Thema deutlich stärker als Eigenwerbung.
Was du konkret tun solltest
Fang mit einer einzigen, klaren Positionierung an: ein Thema, ein Name, konsistent über alle Kanäle. Prüfe dann, ob ChatGPT & Co. dich bei genau diesem Thema überhaupt schon kennen – und wenn nicht, baue gezielt Inhalte auf, die diese Verknüpfung herstellen.
